Förderbänder für Stückgut - preiswert & gut von ALFOTEC.
In Kettengewirke der Förderbänder werden bereits beim Wirken in gleichem Abstand Fasern eingearbeitet. Diese sind in unterschiedlichen Längen- und Breitenausführungen, mit und ohne Führungselemente lieferbar. Diese Fasern gewährleisten eine gleichmäßige Kraftverteilung des zu transportierenden Stückgutes auf den Förderbändern. Die Bauhöhe der Förderbänder beträgt lediglich 30 cm. Hierdurch wird ein Einklemmen eventuell gestürzter Fördergüter bzw. von Gegenständen verhindert. Zusätzlich werden die Förderbänder durch Frequenzumformer überwacht, welche die Förderbänder bei Überbelastung stillsetzen. Außerdem verbessern sich dadurch die Laufeigenschaften des Bandförderers, da keine Reibungsverluste zwischen textilem Band und Antriebstrommel auftreten. Mehrbahnige Ausführungen von Förderbändern sind dank kundenauftragsbezogener Fertigung realisierbar. Seitlich neben dem Fördergurt befindet sich links und rechts eine 30 cm breite Gangway, welche Förderbänder auf seiner ganzen Länge abdeckt. Diese Sicherheitswippe verläuft über die gesamte Breite des Fördergurtes. Der gesamte kaufmännische und logistische Part wurde problemlos abgewickelt. Aus Sicht Ihres Kunden bedeutet diese Zusatzausstattung an den Förderbändern ein zusätzliches Dienstleistungsangebot. Anders als bei herkömmlichen Systemen lasten die Antriebskräfte nun nicht mehr auf dem Textilgurt, sondern werden von den Förderbändern auf die Stäbe übertragen. Robuste, äußerst stabile Ausführungen prägen das Förderband-Konzept von ALFOTEC. Diese Förderbänder sind mit einem Schneeflies ausgestattet und können bei Bedarf für Wartung aufgeklappt werden. Vor Ort konnte man auf die bewährte Unterstützung durch den ALFOTEC-Repräsentanten zurückgreifen.
Allein das Gewicht der Förderbänder bestimmt die notwendige Festigkeit des Gurtes. Die Antriebseinheit ist an verschiedenen Stellen möglich und kann optional mit Frequenzsteuerung ausgelegt werden. Die neuartige Konstruktion ermöglicht einen viel schonenderen und spannungsärmeren Förderbetrieb, da die Textilgurte nicht vorgespannt werden müssen. Man verwendete spezielle Endlosförderbänder mit einer Fördergurtbreite von 600mm. Sie koordinieren alle Aktivitäten vor Ort. Die Vorteile für das gesamte Fördersystem sind enorm - Zum einen werden sowohl die Förderbänder als auch der Antrieb weniger verschlissen und haben somit eine längere Lebensdauer. Die Spannung der Förderbänder erfolgt über eine hydraulische Spanneinrichtung mit einer Spannkraft von 15. Zum anderen verhindern die beidseitig überstehenden Förderbänder, dass die Gurte seitlich weglaufen oder verrutschen und sich womöglich an den Kanten abnutzen. Die Endlosverbindung des Fördergurtes wurde vor Ort mit mechanischen Plattenverbindern durchgeführt. Die Förderbänder sind für Prozessbandförderer entwickelt worden. Erste Tests haben gezeigt, dass sich diese mit Querstäben verstärkten Transportgurte ebenso hervorragend in der Textil-, Papier- und der Nahrungsmittelindustrie einsetzen lassen wie auch in der Umwelttechnik sowie in Kühl- und Gefrieranlagen. So wurde das Förderbändersystem beispielsweise in der Bürstenfabrik erfolgreich getestet. Hier erfolgten die Einsätze als Kühlförderbänder für den Transport von Teilen, die nach dem Spritzgießen zur nächsten Bearbeitungsstation gebracht werden müssen.
Für Förderbänder muss das Material von der Fachkraft der Fräsmaschine immer vorzeitig angefordert werden. Es darf niemals mehr Material angefordert werden, als unbedingt nötig ist. Der Arbeitsplatz „CNC-Drehmaschine” darf nie mehr Teile herstellen als notwendig sind. Es dürfen niemals Förderbänder vor dem Eingang des Werkstattauftrages der Universalfräsmaschine gefertigt werden. Damit im Materialfluss keine fehlerhaften Teile zur nächsten Station gebracht werden, sollte durch eine Qualitätskontrolle der Ausschuss an jedem Platz aussortiert werden. Das Förderbänder-Konzept (Optimized Production Technology, Engpass-Steuerung) wurde erstmals 1982 in den USA von größeren Firmen eingesetzt.